Posts by: Dieter

Salvador da Bahia

Salvador da Bahia. Nach langer und anstrengender Segelei sind wir von Recife kommend, am 23. Mai in Salvador da Bahia angekommen. Die Bucht Baia de Todos os Santos wurde 1501 vom Seefahrer Amerigo Vespucci entdeckt und Salvador da Bahia wurde die erste Hauptstadt Brasiliens. Die erste Marina, mit Namen „Marina Bahia“ die wir angelaufen sind war sackteuer. Sind dort nur zwei Tage geblieben, weil unser neues Dinghi , in Recife bestellt, noch nicht da war. Sollte erst in vier Tagen kommen. Haben uns deshalb entschieden, nach der Insel Itaparica zu segeln und dort vor Anker zu warten. Haben natürlich die…

Chegada em Brasil

    Hino Nacional Brasileiro Ouviram do Ipiranga as margens plácidas De um povo heróico o brado retumbante, E o sol da Liberdade, em raios fúlgidos, Brilhou no céu da Pátria nesse instante. Brasilianische Nationalhymne Die ruhigen Ufern des Ipiranga hörten den Aufschrei eines heroischen Volkes widerhallen, mit blitzendem Strahl erschien die Sonne der Freiheit in diesem Moment am Himmel unserer Heimat. Wenn wir es schaffen diese Gleichheit zu erkämpfen, in Deinem Namen, Freiheit, trotzt unsere Brust sogar dem eignen Tod! Die erste Strophe. Brasilien ist das viertgrösste Land der Erde, so gross wie Europa. Der Name Brasilien geht auf…

DIE Doldrums, ein Kugelfisch und der Äquator.

      Banjul 3.04  17°° Uhr, Anker auf. Von Gambia aus sind wir am späten Nachmittag los. Bei ablaufender Tide den Gambia River runter in den Atlantik. Unser Ziel: Brasilien, Recife. Das sind ca 2000 Meilen, nautische versteht sich. Einen ersten Dämpfer gab es schon am Anfang, starke Strömung gegenan und den Wind auf die Nase. Zum aufkreuzen fehlt uns der Seeraum, alles Untiefen. Die Küste hier ist sehr flach, also Motor an und den Bojen der Grosschiffahrt folgend.  Am frühen Morgen ist es geschafft, wir können Segel setzen und eine  Backstag – Brise beschert uns eine flotte Fahrt. Doch…

Afrikanische Momente.

Eine Bootstour in den  Mangroven. Was ich sagen will, mit afrikanische Momente sind die nachfolgen Fotos, die man ohne weiteren Kommentar anschauen kann. Die Bilder sprechen für sich und damit verabschieden wir uns von Afrika und sehen uns in ca. drei Wochen in Brasilien wieder. Die Austern Frauen.   Afrikas Kinder – Segen? Kemoto Lower Basic School. Der Sonntag wird spannend     Es fehlen Schulbücher?   Der Schulweg   Die Küche auf dem Land     Der Kapok-Baum mit seinen Brettwurzeln. Im Inneren, gewaltige Dimensionen. Frauen in ihren Gärten.   Der Kapok – Baum.   Der junge Kapok –…

GAMBIA = vor Anker Half Die = Banjul,

Laut Logbuch Ankunft in Banjul genau um 13.00 Uhr. Wir ankern vor dem Fischerjetty auf 2,50 m Tiefe. Banjul, die Hauptstadt der Republik Gambia und einziger Seehafen.     Der Gambia- River ist hier am Ankerplatz so breit, das man das andere Ufer, die Küste vom  Senegal  nicht sehen kann! Wie wir hörten, soll heute das Immigrations-Office doch offen haben, obwohl Sonntag. Also nichts wie hin, ein Mann der Hafenwache findet Zeit, uns zu begleiten. Das heisst, ich bleibe auf dem Schiff, es geht der Rest der Crew. Der Grund ist der, neuer Ankerplatz, der Strom  kentert gerade und der Wind frischt auf. Lieber…

St. James Island

St. James Island

Isla de Andre,    St James Island, heute offiziell Kunta Kintheh Island genannt. Gemeint ist damit die gleiche Insel unweit von Banjul im Gambia- River gelegen. Die ersten zwei Namen stammen von Matrosen, ein Portugiese und ein Engländer die hier auf der Insel begraben sind. Die Insel hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Ob Heinrich der Seefahrer, die Briten, die Franzosen, Engländer, Holländer ja sogar Deutsche haben sich um die Insel gestritten. Der Hauptgrund war ein strategischer Vorteil hier am Gambia – River. Die Kanonen und dicke Mauerreste der ehemaligen Festung zeugen heute noch davon. Sicher auch zur Zeit des Sklavenhandels, aus heutiger Sicht…

Passat – Trade Wind – Handelswind.

Passat – Trade Wind – Handelswind.

Passat – Trade Wind – Handelswind. Wegen seiner Beständigkeit wurde und wird der Passat von Segelschiffen zur zügigen Überquerung der Ozeane genutzt. Das traf in besonderem Maße zur Zeit der Segelschiffe zu, die aufgrund von Rahsegeln nur mühsam gegen den Wind kreuzen konnten und bei seitlichen oder achterlichen Winden deutlich höhere Geschwindigkeiten erzielten. Bis heute legen Segler ihre Route wegen der gut vorhersagbaren Windrichtungen gerne in die Passatregionen. Obwohl sich dadurch in aller Regel die zu segelnde Strecke verlängert, verkürzt dies durch die Ausnutzung der Passatwinde die Fahrtzeiten. Quelle ; Wikipedia. Auch die Segelschiffe der heutigen Zeit , Yachten genannt,…

São Vicente nach São Nicolau und Santiago

São Vicente nach São Nicolau und Santiago

Von São Vicente nach São Nicolau und Santiago Die Inseln Santo Antão, São Vicente, Santa Lucia, Branco, Raso, Sal, Boavista und SãoNicolau gehören zur Gruppe der Barlaventos, die Inseln über dem Wind. Windward Group. Die Inseln Maio, Fogo, Brava und die grösste Insel Santiago gehören zur Gruppe der Sotaventos, die Inseln unter dem Wind. Leeward Group. Von Mindelo, São Vicente sind es ca 70 sm nach São Nicolau. Die Distanz können wir nicht in 10 Stunden schaffen, bereiten uns also vor, den Ankerplatz im Dunkeln zu finden. So kommt es auch.Zwei Versuche, doch der Anker hält nicht. Warten bis zum frühen…

Fliegende Fische

Etwas habe ich ganz vergessen;   Fliegende Fische Fliegende Fische können nicht wie Vögel aktiv fliegen. Sie katapultieren sich mit einem Sprung aus dem Wasser und segeln kurze Strecken im Gleitflug über die Wasseroberfläche. Die weitesten Flugstrecken erreichen die Fische, wenn sie sehr nahe über und parallel zur Wasseroberfläche durch die Luft gleiten: In einer Höhe von 1,5 Meter gleitend können die Fische über 30 Sekunden lang in der Luft verweilen und dabei Distanzen von bis zu 400 Metern zurücklegen. Die durch die Aerodynamik begründeten Flugleistungen sind vergleichbar mit denen von Vögeln. Gelegentlich erreichen sie bei ihren Gleitflügen Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h…

Ilha de Santo Antão

Ilha de Santo Antão

Ilha de Santo Antão. Die Nachbarinsel von Sao Vicente ist die Insel Santo Antão.  Mit unserem Boot können wir die Insel nicht anlaufen. Es gibt keine geschützten Ankerplätze und Häfen sowieso nicht. Also nimmt man die Armas Fähre und lässt sich für wenige Escudos rüber fahren. Die Überfahrt dauert eine Stunde und kostet  8oo.- Escudos-8 €. Bei der Ankunft wird man von Aluguer umringt, jene Taxis, von denen ich schon mal geschrieben habe. Jeder will uns nach irgendwohin mitnehmen.!   Vom Hafen  Porto Novo aus ist unser erstes Ziel Vila das Pombas, das Dorf der Tauben, In der Region Paūl….

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