Adios Brazil — Intermezzi — Augenblicke.

Liebe Leser, hier die letzten Bilder und Anmerkungen von Brasilien.

Unser neuer Kurs mit Ziel ist France Guyana.

Man muss sagen, die Brasilianer sind freundlich und hilfsbereit. Die Hautfarbe spielt dabei keine Rolle!

Allerdings, es gibt gewisse Einschränkungen und daran sollte man sich halten. Den Schmuck nicht

zur Schau stellen, kleine Nebenstrassen meiden. Auf den Rat der Brasilianer hören, zum Beispiel gewisse Stecken mit dem Taxi fahren und bei Dunkelheit immer ein Taxi nehmen. Nachts sind die Strassen nicht immer sicher.

Das sind Vorsichtsmassnahmen, wir hatten nirgend wo Probleme.

Worüber wir erstaunt waren, die Militärpolizei, für die Sicherheit verantwortlich, steht auf grösseren Plätzen immer zu Dritt und mit Maschinenpistolen im Anschlag.Daran muss man sich erst gewöhnen.

Das grössere Problem für die Brasilianer ist ihrer Ansicht nach allerdings sauberes Trinkwasser .

Unsere Segelei entlang der brasilianischen Ostküste, während der Winterzeit ( Regenzeit) war anstrengend Es herrscht Südost – Wind vor . Mit 4- bis 5 Bft.,  in den Böen 6 bis 7 und die waren die Regel. Hatten also immer drei Reff im Gross, die Genua bis auf Handtuchgrösse verkleinert und sogar ein Reff im Besan. Damit konnten wir nicht nach Rio de Janeiro segeln, ein Wetterfenster hat sich leider nicht ergeben. So war der südlichste Punkt Salvador de Bahia den wir erreicht haben.

Zufrieden waren wir trotzdem.

Nachfolgend Bilder, vom Obstmarkt, von einem Ankerplatz , eher aussehend wie eine Müllkippe, angeschwemmter Plastik- Müll. Diverse Bilder von einem Stadtbummel in Maceo und Fortaleza und mehr.

Adios Brazil

Auch so kann ein Strand aussehen!

Reais

Ankerplatz und Stadtbesichtigung Maceó,  Estado Alagoa

Maceo  Memorial à Republica

 

Wandern und Staunen.

Stassenbilder

 

Strandwanderung

Fortaleza

Traditionelle Fischerboote, Jangadas . Gebaut aus Timbauba Stämmen, ähnlich dem Balsa Holz

 

Brasiliens Früchtekorb

Abacaxi                                                                                           Manga                                                                                                                                          

 

Caju

Mamão – Papaya

Sapati

Maracujá

Tapoti

Murici

    

Maniok , Cenoura

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Acerola, Kirsche der Antillen

 

Kreuz des Südens


Der Sternenhimmel den man in der Südhemisphäre beobachten kann, ist natürlich nicht der Gleiche wie man ihn in Europa sieht.
Mit dem Schiff unterwegs auf den Meeren ist der Sternenhimmel einfach grandios. Ohne Licht-
Verschmutzung strahlen die Sterne besonders hell und deutlich.
Eines der bekanntesten Sternbilder und eines der Kleinsten                                                  ist das Kreuz des Südens.
Habe es lange suchen müssen, heisst es doch in einem Lied;
…….hell durch die Nacht das leuchtende Kreuz des Südens.
War zuerst enttäuscht, habe es mir strahlender und grösser vorgestellt.
Die Seefahrer vergangener Zeiten haben das wohl anders gesehen.

La Cruz wie die Portugiesen es nennen, als Navigationshilfe gebraucht.
Portugiesische und spanische Seefahrer,  Katholiken, als Halt und Trost ihrer gefährlichen  und oft einsamen Arbeit.
Jetzt, wo ich es immer sehe, strahlt es auch schon heller!
Verschiedene Staaten tragen das Kreuz des Südens in ihren Wappen.

Australien, Brasilien , Neuseeland, Papua-
Neuguinea sowie Samoa.

                                                                                                                 Es gibt natürlich noch eine ganze Reihe anderer Sternbilder wie zum Beispiel das Sternbild Fliege, nicht sichtbar auf der Nordhalbkugel, wie alle anderen auch.

Sternbild  Fliegender Fisch

Sternbild Kleine Wasserschlange

Sternbild Oktant

Sternbild Tukan

Mein kleiner Beitrag zu den Sternbilder des Südhimmels, wie wir sie auf Nachtwache bobachten können. Informationen aus diversen Quellen.

Salvador da Bahia

Salvador da Bahia.
Nach langer und anstrengender Segelei sind wir von Recife kommend, am 23. Mai in Salvador da Bahia angekommen. Die Bucht Baia de Todos os Santos wurde 1501 vom Seefahrer Amerigo Vespucci entdeckt und Salvador da Bahia wurde die erste Hauptstadt Brasiliens.

Die erste Marina, mit Namen „Marina Bahia“ die wir angelaufen sind war sackteuer. Sind dort nur zwei Tage geblieben, weil unser neues Dinghi , in Recife bestellt, noch nicht da war.


Sollte erst in vier Tagen kommen. Haben uns deshalb entschieden, nach der Insel Itaparica
zu segeln und dort vor Anker zu warten.

Haben natürlich die Insel erkundet und fanden diese sehr nett.

 

Eine alte Festung.

Die Kirche im Dorf darf natürlich nicht fehlen

 


Hier gibt es ausserdem klares , mineralhaltiges Quellwasser
aus dem Wasserhahn, in der Nähe des Hafens.
Natürlich umsonst. Wir haben so 600 ltr Mineralwasser getankt!                                                                                               War natürlich eine Schlepperei.

Haben uns hier bei der Köchin gestärkt, war sehr lustig!

Eine Strasse weiter oben gibt es eine Chocolateria, oft besucht. Die Cacau – Bäume wachsen bei ihm im Garten!

Ein kleiner Wasserfall auf der benachbarten Insel

Ilja Matarandiba,                genug für eine Dusche!

Dann war es an der Zeit nach Salvador zurück zu segeln. Eine andere Marina natürlich, der Stadthafen Terminal Nautico da Bahia. Liegt ausserdem noch näher beim Zentrum.

Das Gebäude der“ Capitania dos Portos da Bahia

Fischer mit dem Einbaum

.

Blick vom Restaurant Modelo auf den Hafen

 

Mit dem Dinghi hat es aber dann noch gedauert, eine knappe Woche. Für brasilianische Verhältnisse noch pünktlich.

Hier ist es nun.    Endlich!

Allerdings Langeweile kam nicht auf.
Wir sollten ja noch zur Policia Federal, sowie zur Capitania do Porto zum einklarieren.

Der Stadtteil am Hafen:                                                      Wandmalereien

Frischer Saft aus dem Zuckerrohr

Strassen- Szene :                                                                                                                 ein Stuhl, ein Spiegel, ein Schild, fertig ist der Coiffeur- Salon.

Der Preis, 10 R$ = 3,5 €.

Der Schnitt perfekt!

 

Dann stand Stadtbesichtigung auf dem Plan.


Mit dem spektakulären Lift, Elevator Lacerda nach oben. Der Lift, 60 m hoch und es geht
rasant nach oben.

Der Elevator bei Nacht.


Mit Stadtbesichtigung ist die Altstadt gemeint, Pelourinho, das historische Zentrum.
Hier , im Estado Bahia, ist die afrikanische
Kultur noch sehr präsent.

 

Sei es in der Musik, der Esskultur, Religion und überlieferte Tänze.


Salvador ist die Stadt der 365 Kirchen, für jeden Tag eine. Rund um die
“ Baia de Todos os Santos“ gebaut.
.Der historische Name ist:                                                                         São Salvador Bahia de Todos os Santos

Heiliger Erlöser an der Allerheiligenbucht.

Igreja e Convento de São Francisco.                                                                                 Die Fassade schlicht, im Inneren wird man  vom Prunk                                                                                           und Gold fast erdrückt.                                                                                                               Hat aber auch ca.160 Jahre gedauert                                                                              bis alles fertig war.

Die Deckenmalereien

Igreja da Ordem Terceira de Sáo Francisco.

Davon gibt es einige hier, São Salvador, São Francisco, Santo Antonio, São Paulo, und Nosso Senhor do Bomfim, or Nossa Senhora da Conceição.
Praktiziert wir auch noch das Candomblé.Die Afro – Brasilianische – Religionszeremonie.
Leider eine Touristenattraktion geworden.
Mit 120 R$ sind sie dabei.
Wir haben es ausgelassen.
Hatten aber auch genug zu tun, mit all den Kirchen.

Die wohl bekannteste der Kirchen ist die der Schwarzen, also von den Sklaven nach Arbeitsschluss gebaut. Man staunt.

Igreja Nossa Sra. do Rosário dos Pretos


Eine andere Touristen Attraktion ist Capoeira, ein Hand zu Hand Kampf.

Eine brasilianische Kampfkunst als Tanz getarnt, wurde von den Sklaven praktiziert. Wird manchmal auf den Strassen gezeigt,umgeben von Musikern mit Perkussionsinstrumenten und mit den Berimbau Spielern die einenKreis formen, Roda genannt.  Zur Erläuterung, ein Berimbau ist ein Seitenbogen aus Holz mit einem Draht gespannt und hat am unteren Drittel einen aufgeschnitten Flaschenkürbis als Resonanzkörper. Die Tänzer sehr agil, Pirouetten drehend und Attacken vortäuschend, jedoch sich nie berührend,  einem Tanz gleich . Ein wirkliches Spektakel. Leider kein besseres Bild.

Cidade baixa

Sáo Joaquim Mercado.

Chegada em Brasil

 

 

Hino Nacional Brasileiro

Ouviram do Ipiranga as margens plácidas
De um povo heróico o brado retumbante,
E o sol da Liberdade, em raios fúlgidos,
Brilhou no céu da Pátria nesse instante.

Brasilianische Nationalhymne

Die ruhigen Ufern des Ipiranga hörten
den Aufschrei eines heroischen Volkes widerhallen,
mit blitzendem Strahl erschien die Sonne der Freiheit
in diesem Moment am Himmel unserer Heimat.
Wenn wir es schaffen diese Gleichheit
zu erkämpfen,
in Deinem Namen, Freiheit,
trotzt unsere Brust sogar dem eignen Tod!

Die erste Strophe.

Brasilien ist das viertgrösste Land der Erde, so gross wie Europa.
Der Name Brasilien geht auf den portugiesischen Namen pau-brasil des Brasilholz-Baumes (Caesalpinia echinata), der ein wichtiges Ausfuhrprodukt zur Zeit der frühen Kolonisation aus den Wäldern der Atlantikküste war, zurück. Brasa bedeutet im Portugiesischen „Glut“ und „glühende Kohlen“; das Adjektiv brasil („glutartig“) bezieht sich auf die Farbe des Holzes, das, wenn geschnitten, rot leuchtet (Brasilin) und in Europa zum Färben von Stoffen benutzt wurde. Quelle Wikipedia.

Ja, natürlich war Landfall auf der Insel Fernando de Noronha. Aber aus meiner Sicht richtig angekommen sind wir erst mit dem Betreten des Festlandes. Cabadelo, im Estado Paraiba.

Unsere erste Marina war Jacaré, was Krokodil bedeutet. Unser erster Eindruck, nur Regen! Ja, im April ist Regenzeit in Brasilien. April- August, je nach Region

 

 

Jacaré, am oberen Flusslauf des Rio Paraiba gelegen, ein Fischerdorf.

Was mich überrascht hat, die Favelas. Habe ich hier nicht erwartet, immer gedacht es wäre ein Begleiterscheinung der Großstädte.
Man hat uns zwar gewarnt, in den Läden der Favelas einzukaufen, war aber alles entspannt. Vielleicht sind die Fischer ja anders, weil auch Seefahrer wie wir. Habe ich so gedacht!?

Hier haben unsere Tramper Zoe, von den Niederlanden und Oliver aus Belgien das Schiff  verlassen.

Sie haben uns begleitet von Las Palmas über den Cap Verden und Gambia bis nach Brasilien. Sie werden ihre Fahrrad -Tour nun fortsetzen, weiter bis nach Argentinien, Viel Glück!

 

 

 


Nach Cabadelo fährt ein Vorortzug, ist immer gut besetzt. Eine Fahrt, ca. 10 km,kostet 0,50$ Reais. Den zahlen aber nicht alle. Man übersteigt die Absperrung und klettert auf den Bahnsteig, ein Billet gibt es nicht.Es ist für jedermann ersichtlich, wird aber toleriert.


Nun, in Cabadelo haben wir unsere letzten Zollpapiere geholt, es sollte ja bald weiter gehen.
Noch eine Erfahrung gemacht, die uns überrascht hat. Haben die Stadt Olinda besuchen wollen, da ohne Auto, mit dem öffentlichen Bus. Leider den Pass nicht dabei gehabt, nur eine Kopie. Da Olinda in einem anderen „Estado liegt, im Bundesstaat Pernambuco, braucht man einen Pass oder ID, jedermann!
Unser nächstes Ziel war Recife, ca. 400 sm, es sollte schwierig werden,                                                  Details behält der Skipper für sich.

Die See kocht!

 

 

Die Stadt Recife, aus unserer Sicht ohne grosse Eindrücke zu hinterlassen.

 

Die Marina nur bei Hochwasser erreichbar

Frau muss klettern.

Aber jetzt die Chance nutzen, um nach Olinda zu kommen, ganz in der Nähe.

Olinda, im Bundesstaat Pernambuco, ist einer der ältesten Städte Brasiliens. Das Juwel barocker Architektur ist bis heute ein Spiegelbild der europäischen Kultur des 17. und 18. Jahrhunderts und ist seit 1982 UNESCO-Welterbe. Wikipedia.

IGREJA DE NOSSA SENHORA DO CARMO DO ANTIGO

CONVENTO DE SANTO ANTONIO DO CARMO

Olinda

Und wir hatten Kaiserwetter!!!!

Die Bilder sprechen für sich, auch wenn nur eine kleine

Auswahl zu sehen ist.

Strassenmusikanten und eine Touristin

Olinda, auch bekannt als Hochburg des Karnevals

Eine alte Gasse

Der Markt


Eine wohlverdiente Pause am Strand.

 

 

DIE Doldrums, ein Kugelfisch und der Äquator.

 

 

 

Banjul

3.04  17°° Uhr, Anker auf.

Von Gambia aus sind wir am späten Nachmittag los. Bei ablaufender Tide den Gambia River runter in den Atlantik. Unser Ziel: Brasilien, Recife. Das sind ca 2000 Meilen, nautische versteht sich. Einen ersten Dämpfer gab es schon am Anfang, starke Strömung gegenan und den Wind auf die Nase. Zum aufkreuzen fehlt uns der Seeraum, alles Untiefen. Die Küste hier ist sehr flach, also Motor an und den Bojen der Grosschiffahrt folgend.  Am frühen Morgen ist es geschafft, wir können Segel setzen und eine  Backstag – Brise beschert uns eine flotte Fahrt.

Doch nur kurze Zeit und die erste Flaute steht an. Daran werden wir uns noch gewöhnen müssen. Etmale von über 100 Meilen und mehr gehören jetzt der Vergangenheit an. Der Tagesablauf ist immer gleich, lesen, schlafen, Wache halten, die Automatik der Steuerung im Auge behalten und essen.

Sehr wichtig sind die Wolken beobachten, plötzliche Böen und heftige Regenschauer aus dem Nichts heraus sind immer möglich, also aufgepasst. Am fernen Horizont mehrmals beobachtet. Wasserhosen. Waren ca 8 – bis 10 Meilen entfernt, Durchmesser geschätzt 20 mtr. eine gewaltige

Wasserdampfsäule die himmelwärts zieht,  unser Deck wäre wohl leergefegt gewesen. Hier entstehen die Hurricane. Ansonsten ist der Kalmengürtel, auch Intertropicale Convergence Zone genannt, 300 bis 400 Meilen breit.

 

Hier sind wir jetzt, in den Doldrums, der Oxford Dixtionary meint eine Verbindung von dull – trüb – langweilig, und tantrums – Koller, Wutanfall. Jedenfalls ein Wort der englischen Segler. Unser Etmale sind jetzt nur noch 60 bis 75 Meilen. Alle Leichtwindsegel sind oben und der Motor läuft öfters.

Um Strom zu sparen wird von Hand gesteuert.Doch dann ist es plötzlich soweit, nur noch ein paar Meilen bis zum Äquator.

Tag 16    18.04 .09°°36 UTC 2017  030° west.

 

Eine grosse Feier wird es nicht werden, haben einen Äquatorkuchen gebacken. Den halben Weg geschafft. Wenn man wie wir, immer nur relative kurze Strecken segelt, also ca 200 bis 500 Meilen, neigt man zur Ungeduld. Also noch mal den Motor an, leichter Schlag gegen Westen, soll mehr Wind sein???

Haben uns natürlich eine Routenberatung vom Seewetteramt Hamburg kommen lassen, über unser Iridium Telefon. Die Daten hat uns unsere Tochter übermittelt!

 

 

 

Ja, der Motor. Mal wieder gestartet, das Ohr des Skippers hört natürlich jede Veränderung im Geräuschpegel, auch dieses Mal. Kein Wasser im Auspuff! Stop den Motor, was ist los. Seeventil zu.? Nein, Seewasserfilter leer! Ein Schlauch defekt, nein, alle Anschlüsse sind dicht. Der Impeller defekt, aufgeschraubt, nein auch nicht. Also ein Plastik vor dem Seeventil, aber mitten auf dem Ocean? Schlauch ab, Seeventil auf, nur Wassertropfen kommen heraus. Mit einem Haken den Pfropfen herausgeholt, ein Wasserschwall folgend, Seeventil zugemacht. Den Pfropfen unter die Lupe genommen. Unser Erstaunen war gross, ein Kugelfisch hat dort seinen Platz gefunden, warum auch immer. Jetzt läuft er wieder, der Motor, mit normalen Geräuschen, Skippers Ohr sei Dank!

Dann die Entscheidung, wir steuern den Archipel Fernando de Noronha an. Brauchen eine kurze Pause und vielleicht noch Diesel. Ausserdem findet Zoe, unsere Tramperin,  dort wäre eine gute Gelegenheit zum Tauchen und Schnorcheln. Ihr Freund käme von Brasilien und ist mit von der Partie. Also gut, abgemacht.

Die Gastlandflagge wird gehisst.

Fernando de Noronha, Morro do Pico.

Isla Rata

 

Im Nachhinein betrachtet für uns nicht so Ideal. Sehr teuer die Insel und der Diesel hätte auch noch gereicht. Kaum Wanderwege.

Der Chef

Dann weiter, jetzt mit besserem Segelwind, müssen aber Recife abschreiben, ein Südost – Wind bringt uns nach dem Estado Paraiba, weiter nördlich. Den Rio Paraiba hoch und festgemacht in der Marina Village Jacaré.  Jacaré gleich Krokodil. Hier sind wir im Moment. Mit uns die brasilianische Regenzeit!