Het uitstapje na Suriname.

Ja, ein Ausflug nach Suriname, ehemals Niederländisch Guyana. Also spricht man dort Niederländisch.

Der Fluss Maroni ist die Grenze nach Suriname. Also ein Touristen-Visa geholt und dann ab mit der Piroge zur anderen Seite. Dort ein Taxi genommen, und mit noch drei anderen Ausflüglern (Franzosen)nach Paramaribo gefahren. Eine Strasse durch den Regenwald, links und rechts, ab und zu ein paar Holzhäuser, kleine Siedlungen also, wie auch hier in Franz. Guyana.

Knapp 200 km bis nach Paramaribo, pro Person 15 €.Das Besondere, man fährt links! Wahrscheinlich deshalb, weil das nächste der drei Guyana britisch ist!

Haben in Surinam die Stadt besichtigt, ein paar Kleinigkeiten gekauft.

Unser Niederländisch ist ein bisschen eingerostet, also öfters: ik heb je niet verstaan!

Hier ein paar Bilder der Stadt:

Unsere Pension

 

 

 

Unsre Pension

 

 

Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

Orchideen Markt

 

 

Tot ziens
A bientôt mes ami

France Guyana, Städte, Landschaften und andere Eindrücke.

Die Hauptstadt von Französisch Guyana ist Cayenne. Am gleichnamigen Fluss gelegen,  präsentiert sie sich als biedere Kleinstadt.

 

Die Flagge

Doch erwähnen muss man den botanischen Garten, le Jardin du Roi, von 1879 sowie die auf einer Anhöhe gelegenen Festung, Fort Cépérou  genannt, von 1643. Von hier  aus überblickt man die ganze Stadt.

 

Blick von der Festung

 

City

 

gesprengte Fesseln

Die Stadt, auch heute noch geprägt vom Sklavenhandel vergangener Zeiten, sind doch die Bewohner grossenteils schwarzer Hautfarbe, wie allgemein in Guyana.

 

 

 

Markttag
Die Kinder von St.Laurent du Maroni

 

                             

 

 

 

Die Landschaft wird von den Flüssen und Dörfern geprägt, mit selten mehr als 30 Bewohnern, die von

der Jagd und dem Fischfang leben.

 

 

 

 

 

St Laurent du Maroni

Pause
Am Hafen
In den Baumwipfeln

Eine Piroge im Bau.

Die Blattschneider –
Ameisen

 

Ich bin hier zu Hause

 

Roter Ibis