Het uitstapje na Suriname.

Ja, ein Ausflug nach Suriname, ehemals Niederländisch Guyana. Also spricht man dort Niederländisch.

Der Fluss Maroni ist die Grenze nach Suriname. Also ein Touristen-Visa geholt und dann ab mit der Piroge zur anderen Seite. Dort ein Taxi genommen, und mit noch drei anderen Ausflüglern (Franzosen)nach Paramaribo gefahren. Eine Strasse durch den Regenwald, links und rechts, ab und zu ein paar Holzhäuser, kleine Siedlungen also, wie auch hier in Franz. Guyana.

Knapp 200 km bis nach Paramaribo, pro Person 15 €.Das Besondere, man fährt links! Wahrscheinlich deshalb, weil das nächste der drei Guyana britisch ist!

Haben in Surinam die Stadt besichtigt, ein paar Kleinigkeiten gekauft.

Unser Niederländisch ist ein bisschen eingerostet, also öfters: ik heb je niet verstaan!

Hier ein paar Bilder der Stadt:

Unsere Pension

 

 

 

Unsre Pension

 

 

Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

Orchideen Markt

 

 

Tot ziens
A bientôt mes ami

3 Comments

  1. Jürg Handloser · November 12, 2017 Reply

    Liebe Margrit, lieber Dieter

    108 Seemeilen ohne Seegang und Wind, (oder eben 200 km) per Auto muss ein eigenartiges Gefühl gewesen sein. Ebenso wahrscheinlich auch eine Koje, die keine Krängung aufweist und keinen Millimeter schwankt.

    De Fahrt nach Paramaribo hat sich sicher nur schon wegen der niederländischen Häuser gelohnt. Faszinierend diese eindrücklichen Bauten mit ihrer z.T. filigranen Struktur.

    Auch wegen der Sprache habt ihr Euch wahrscheinlich zu hause gefühlt. Die vielen Ueberwinterungen in den Niederlanden mit all ihren Fragen nach Liegemöglichkeiten, Bootslack, Segelmachern etc. und die Abende in niederländischen Restaurants, alles in der örtlichen Sprache, haben möglicherweise sehr schnell eine Brücke nach Surinam geschlagen.

    Offensichtlich hält sich dort angesichts der unverbarrikadierten Läden die Kriminalität in Grenzen, wie auch die Armut, wenn man auf die zahlreichen Autos der Mittel- und z.T. der Oberklasse schaut. Auch die auf den Fotos abgebildeten Bewohner/innen sind sehr elegant gekleidet. Mir gefallen die gepflegten Gärtn und Parks und natürlich die herrlichen Orchideen und anderen bunten Blumen.
    Unter Umständen habt ihr het uitstapje sogar als eine Art Ferien empfunden.

    Da Ihr nun wieder nördlich des Aequators seid, stet Euch wahrscheinlich ein gemässigter Herbst und dann ein milder, sonniger Winter im karibischen Raum bevor.

    Allerrdings stellt sich noch das Problem Venezuela mit seiner korrupten, schwachen „Regierung“, der Währungskrise und Minderbemitteltheit der Bevölkerung, samt Hunger, trotz der relativ grossen Erdölreserven.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Eure Routenwahl und nächste Anlandung. Auch auf Ueberraschungen bin ich gefasst.

    Ich wünsche Euch weiterhin nur das Allerbeste und freue mich sehr, wieder von Euch zu hören.

    Herzliche Grüsse
    Jürg

  2. Jürg Handloser · November 13, 2017 Reply

    Lieber Dieter, liebe Margrit

    Da Euer AIS-Signal wieder empfangen werden kann, hat sich das Rätsel gelüftet. Offensichtlich habt Ihr Venezuela klar umschifft und seid nun unterwegs in den Windward Islands, konkret in Scarborough auf Tobago. Gratulation!

    Dieses Gebiet wird höchstwahrscheinlich das Highlight auf Eurem Welttörn werden.
    Auch wenn Ihr ,möglicherweise vom Segeln gesättigt sein solltet, lohnt es sich, viel Zeit und Musse für diesen Leckerbissen zu nehmen und auch die erhöhten Gebühren und Kosten zu investieren. Im übrigen hat es ja durchaus zahlreiche geeignete Ankerplätze.

    Ich stelle mir vor, dass Ihr auch ein Arrangement für Sandra geplant habt oder planen werdet, so dass sie auch in den Genuss dieses besonderen Segelreviers kommt. Möglicherweise nehmt Ihr auch noch weitere Gäste auf.

    Eigentlich hatte ich erwartet, dass Ihr im nördlichen Südamerika eine Pause einlegen würdet und den Spätsommer und goldenen Herbst in der Schweiz geniessen würdet, und dann mit frischen Elan gemütlich die Karibik besegeln würdet. Ich hatte bereits verschiedene Angebote für einen sehr preiswerten Heimat-Flug in Internet herausgesucht. Ob es allerdings möglich gewesen wäre, die Jatinga absolut sicher dort zwischen-stationieren zu können, war natürlich sehr fragwürdig du von hier aus nicht abzuschätzen.

    Hier in der Schweiz ist ein Ausläufer eines Hurricains, Nina, stark abgeschwächt angekommen mit einer heftigen Kalt-Warm-Front und stürmischen Winden (100 km). In den Bergen liegt nun schon eine beachtliche Schneeschicht. Demnächst soll es auch auf 600 m bis 400 m hinunter schneien. Mein Garten ist für den bevorstehenden Winter bereits gerüstet und die Schlitten für die Enkel stehen bereit.

    Ich wünsche Euch viele angenehm-sonnigen Tage, beste Wind- und Wetter-Verhältnisse, moderaten Seegang und natürlich immer eine Handbreit …..

    Herzliche Grüsse
    Jürg

  3. Farid HASSAÏNE · November 15, 2017 Reply

    Bonjour les amis,
    Après notre petit voyage au Surinam, nous sommes encore restés environ une dizaine de jours en Guyane française. Avec Nadine, je suis allé au Brésil pendant 2 jours.
    Gilbert est rentré à Lyon une semaine avant nous.
    Nadine et moi sommes rentrés à Nantes le 8 Novembre. Nadine a repris le travail et moi j’ai repris ma vie de retraité ….
    J’espère que vous allez bien et que la suite de votre voyage se déroule bien. Il me semble que vous allez recevoir vos enfants bientôt. Bonnes fêtes de fin d’années….
    Merci pour vos photos sur le Blog
    Très cordialement
    Farid et Nadine

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