Antigua & Barbuda

Flagge von Antigua und Barbuda                            Wappen von Antigua und Barbuda

Bildergebnis für Flagge Antigua

Bildergebnis für Wappen von Antigua

 

Die Farben haben unterschiedliche Bedeutungen: Schwarz steht für die afrikanischen Vorfahren der Einwohner von Antigua und Barbuda, Blau für Hoffnung und Rot für Kraft. Die Farbfolge Gelb-Blau-Weiß ist zudem eine Stilisierung der Sonne, des Meeres und der Strände der beiden Inseln.
Die Flagge wurde bei einem Ideen Wettbewerb ermittelt, und vom Kunstlehrer Reginald Samuels entworfen. Quelle Wikipedia.
Es gibt aber noch eine andere Insel, Redonda, aber unbewohnt.
Andere Inseln über 1 km Länge sind Long Island ,Guinea Island und Green Island vor der Küste von Antigua, sowie die Nehrung 11 Mile Baech auf Barbuda.
Exekutive: Staatsoberhaupt ist der Monarch des Vereinigten Königreiches,  derzeit Königin Elisabeth 2
Auf Antigua und Barbuda selbst wird sie von einem Generalgouverneur vertreten .
Unser erster Hafen war Jolly Harbour, hier haben wir auch einklariert. Alles very english!
Hier war auch unser erster Ankerplatz.

der Strand mit dem Resort

rote Flagge, baden gefährlich

 

starke Brandung

der Hafen

 

hier wieder angetroffen:Leberwurstbaum

 

ein lieb gewonnener Anblick

Dann Aufbruch zur Deep Bay, nur ein paar Meilen entfernt, ein einsamer Ankerplatz.

 

Hier eine kleine Festung aus längst vergangener Zeit und eine schöne Aussicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hauptstadt von Antigua ist St. Johns. Mit dem Schiff von der Deep Bay aus besucht, doch kein vernünftiger Ankerplatz gefunden. Sind wieder zurück nach Jolly Harbour und später mit dem Bus dorthin. Die Stadt sehr lebhaft und der historische Redcliff – Quai wurde bestens restauriert. Kein Wunder warum.Es liegen manchmal bis zu vier Kreuzfahrtschiffe am Quai!

 

Besucher aus aller Herren Länder geben dann den Ton an

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D

Dann Aufbruch nach Falmouth Harbour, ein acht Meilen Törn. Trotz Wettervorschau wurden wir gehörig überrascht. Plötzlich 6 Bft. und sehr hohe Wellen, dazu Wind aus SE. , wir mussten abdrehend hoffen, dass es am nächsten Tag besser wird. So war es auch. Mit dem Grossegel und 2 Reff und Motor, weil Wind immer noch ungünstig, haben wir es geschafft. Falmouth Harbour angesteuert, endlich. Dieser Hafen ist weniger voll und man hat sehr viel mehr Platz zum ankern als English Harbour.

 

Falmouth Harbour

Ausserdem kann man hier die Superyachten bestaunen  gemeint sind damit Mega-Yachten, Motor sowie Segelyachten. Unter dreissig Meter ist man ein armer Tropf!!! die folgenden Bilder sprechen für sich.

 

 

 

Der meiner Meinung nach schönere Hafen ist English Harbour. Hier lebt die Vergangenheit. Die Engländer haben ein spezielles Flair, die Erinnerung längst vergangener Zeiten wach zu halten. Es hat aber viel Mühe gekostet, 1949 den Hafen und alle Gebäude aus den Ruinen wieder auferstehen zu lassen.

Der Hafen ist speziel, weil hier die englische Navy ihre Hauptbasis in den Lesser Antillen hatte , mit keinem geringen als den jungen Nelson, der spätere Flotten –  Kommandant. Der war allerdings nicht so beliebt. Heute heisst der Hafen Nelson`s Dockyard. Einem Hero trägt man nichts nach.

Bilder aus dem Alltag

 

 

 

 

Hier liegen ausserdem noch die schönsten Yachten, die ich je gesehen habe.

handwerkliche Perfektion

 

die Räume der Mannschaften

 

 

2 Comments

  1. Elisabeth Wüst · März 18, 2018 Reply

    Hallo Margrit und Dieter
    Da habe ich ja wirklich was verpasst. Diese Insel ist ja sehr interessant und wunderschön, auch die bunten Gebäude gefallen mir gut. Na ja vielleicht ein andermal. Ich wünsche Euch noch eine schöne Zeit auf dieser Insel, ich geniesse einfach die schönen Fotos.

    Liebe Grüsse

    Eliza

  2. Jürg Handloser · April 3, 2018 Reply

    Unglaublich, wie vielfältig Eure Reise ist. letztlich auch dank Euren vielseitigen Interessen.
    Die interessanten Ausführungen zu den Flaggen zeigen einen natien Aspekt auf und Eure Wahrnehmung des „very english“ einen historischen, der dank den Restaurations-Bemühungen voll zur Geltung kommt.
    Man spürt, dass Ihr „very amused“ seid, im Gegensatz zur Queen, die es offenbar oft nicht ist.

    Diese Inselwelt mit ihrer Landschaft, der spezellen Vegetation und den Buchten, von denen sich nicht jede als Ankerplatz als geeignet erwies, fasziniert.

    Die Kunststoff-Yachten beeindrucken sehr. Aber es sind die hölzernen, top-gepflegten Segelyachten, die mein Herz höher schlagen lassen. Dabei ist zu bemerken, dass die Jatinga diesen punkto Pflege, wie die Fotos zeigen und zeigten, in nichts nachsteht, auch im Unterwasser und beim roten Motor nicht.

    Weiterhin viele herrliche Erfahrungen, wunderschöne Erlebnisse und natürlich gute Segelbedingungen!
    Jürg

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